Toxische Metalle und Gesundheits-Blocker im Körper ganz einfach aufspüren
Toxische Metalle und Gesundheits-Blocker im Körper ganz einfach aufspüren

 

Schmerzfreies Zell-Screening in nur 30 Sekunden.

Gezielte Prävention benötigt exakte Messgrößen und einen regelmäßigen Gesundheits-Check. Doch klassische Messverfahren - wie Blut-, Urin- oder Haarmineralanalyse - sind aufwändig und meist teuer. Das Zell-Screening (ZS) misst die physikalische Verfügbarkeit von 20 Mineralstoffen, Spurenelementen und 14 toxischen Metallen in den Zellen - ganz einfach, schnell und schmerzfrei mit einer Lichtmessung (Spektralphotometrie) über drei Messpunkte an der Handinnenfläche.

 

Toxische Metalle als Gesundheits-Blocker

In Zeiten von wachsender Belastung des Körpers durch Umweltprobleme stellt sich nicht mehr die Frage, ob dies gesundheitliche Folgen haben kann - sondern wie schwerwiegend sie sind. Toxische Metalle lagern sich in den Zellen ein und versperren wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen den Zugang. Sicht- oder spürbar sind diese von außen nicht - genau wie die gesundheitsgefährdenden Stoffe in der Nahrung und Luft. Mit der etablierten Zell-Screening-Methode wird die Konzentration von toxischen Metallen binnen Sekunden erkannt und ausgewertet - dann kann gezielt etwas gegen Versorgungsmängel im Körper unternommen werden.

 

„Im Zuge einer Sportverletzung mit anstehender Operation und sehr belastenden Begleitumständen für meinen gesamten Organismus habe ich dank meiner ZS-Messung das erste Mal meinen Status bei toxischen Metallen erfahren“, so ORS-Geschäftsführer Dominik Ramspott. „Dank dieser Information konnte ich mich schnell schlau machen, wie ich am besten damit umgehe und die negativen Werte wieder loswerde. Interessant für mich war vor allem, dass ich als aktiver Leistungssportler mich im Rahmen meiner Ernährung auch um meinen Mineral- und Spurenelementehaushalt sorge, nicht entsprechend zur Wirkung kommen können, wenn eine zu hohe Konzentration von toxischen Metallen in meinem Körper diese verhindern“, so die Erkenntnis für den studierten Physiotherapeuten und zertifizierten Golfphysiotherapeuten sowie Personaltrainer.

 

 

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Warum sind toxische Metalle so gefährlich für den Körper

Über unsere Nahrung, Flüssigkeiten und die Luft nehmen wir täglich toxische Metalle wie Arsen, Aluminium, Cadmium, Quecksilber und Blei in uns auf und merken dies zunächst nicht. Wenn sie sich jedoch konzentriert im Körper, sprich in Zellen und somit auch in Knochen, Gewebestrukturen und Entgiftungsorganen – wie Leber oder Nieren – ansammeln, wird es ernst. Toxische Metalle bilden freie Radikale, schädigen Zellen und Gewebe. Dadurch, dass sie wichtige Mineralien und Spurenelemente blockieren, lösen sie Stoffwechselblockaden und Mangelsymptome aus.

 

Mögliche Gesundheitsstörungen durch toxische Metalle sind:

 

- Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit
- Gedächtnisveränderung und -verlust, Verwirrung
- Wortfindungsprobleme, Sprachstörungen
- Seh- und Hörprobleme
- Schwindel, Gleichgewichtsstörungen
- Veränderung von Geruch, Geschmack, Gehör
- Brustschmerzen, Atemfunktionsstörungen, Kurzatmigkeit
- Unregelmäßige Herzfrequenz / Herzrhythmusstörungen
- Übelkeit, Verdauungsstörungen, Darmveränderungen
- Metallischer Geschmack, Taubheit / Kribbeln
- Müdigkeit, Schwäche, Schmerz
- Depressionen, Angstzustände, Koordinationsverlust
- Psychische Störungen, Dermatologische Veränderungen

 

Terminvereinbarung für eine Zellmessung im ORS. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

Was kann aus der Zellmessung abgeleitet werden?

Über die allgemeine Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen hinaus, zeigt die Messung das Niveau von oxidativem Stress im Körper. Gerade dieser oxidative Stress ist ein zu wenig beachtetes Problem unserer Zeit und unseres Körpers. Zu hoher oxidativer Stress beeinträchtigt die Entgiftungs- und Reparaturfunktion der Körperzellen - und das kann zu körperlichen Problemen führen. Die Auswertung des Zell-Screenings liegt sofort vor und zeigt anschaulich, in welchen Bereichen die Zellen einen Mangel bzw. einen Überschuss aufweisen. Anhand der Messergebnisse werden direkt vor Ort in kurzen individuellen Beratungsgesprächen leicht umsetzbare Strategien entwickelt, die im Organismus zu einem Abbau der toxischen Belastung und von oxidativem Stress beitragen, die gezielte Ausbalancierung von Mineralien und Spurenelementen ermöglichen, und damit das körperliche und geistige Wohlbefinden steigern.

 

Die nachfolgende Infografik zeigt die extra- und intrazellulären Messverfahren im Vergleich. Dabei sind auf den ersten Blick die Kosten- und Zeitersparnis durch das Zell-Screening (ZS) erkennbar und der Mehrwert durch die Bandbreite der gemessenen Werte und zusätzlichen Merkmale.

 

Infografik: extra- und intrazellulären Messverfahren im Vergleich
Infografik: extra- und intrazellulären Messverfahren im Vergleich

 

ORS – Zell-Screening (ZS) Zentrum München

Als Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler und Personaltrainer begleiten wir Sie als unsere Patienten während der Nachbehandlung und sorgen für eine schnelle Regeneration und Genesung. Wir beschäftigen uns ständig auch mit neuen Methoden, Behandlungen und Technologien am Markt und prüfen diese auf Kompatibilität bzw. Synergiefähigkeit zu unseren Therapie- und Behandlungsformen und -strategien. Genau aus diesem Grund haben wir nach Abschluss der Prüfphase jetzt die schmerzfreie Zellmessung in unser Leistungsspektrum fest aufgenommen. Als Selbstzahler können Sie den Status von Mineralstoffen, Spurenelementen und vor allem toxischen Metallen (Umweltgiften) in Ihrem Körper und direkt in den Zellen – ohne Blutabnahme – bestimmen lassen. Es wird ganz einfach, schnell und schmerzfrei mit einer Lichtmessung über die Handinnenfläche in nur 30 Sekunden in unserem Praxiszentrum für Physiotherapie und Rehabilitation vorgenommen.

 

Leitung: ORS - Zell-Screening (ZS) Zentrum München

Sascha Bergmann
- Diplom Sportwissenschaftler
- Therapeut für klinische Psycho-Neuro-Immunologie (Master in clinical PNI der Deutschen Gesellschaft für klinische Psycho-Neuro-Immunologie e.V.)
- Sportphysiotherapeut
- Functional-Trainer-A-Lizenz

Tel.: 089 – 9604 299-0

 

Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag 8:00-20:00 Uhr
Freitag 8:00-16:30 Uhr

Ortho Reha Sport GmbH & Co. KG (ORS)
Englschalkinger Str. 14 / 3. OG · 81925 München
im Arabellapark, für Bogenhausen und Englschalking

Terminvereinbarung für eine Zellmessung im ORS. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

 Zell-Screening-Handmessgerät bei der MessungZell-Screening-Handmessgerät in Aktion

 

 

 

 

 

Referenzen und wissenschaftliche Verweise

zs zell screening mineral and metals copyright
 
Die Elemente (Metalle, Metalloide, Nicht-Metalle) werden in zwei Gruppen eingeteilt: Die essenziellen und nicht-essenziellen Elemente. Zu den essenziellen Elementen gehören die Mineralien Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium, die in hohen Mengen im Körper vorhanden sind. Die Zahl der essenziellen Spurenelemente ist grösser, aber diese kommen nur in kleineren Mengen vor. Diese sind Zink (Zn), Kupfer (Cu), Eisen (Fe), Mangan (Mn), Cobalt (Co), Molybden (Mo), Chrom (Cr), Vanadium (V) und Lithium (Li). Es gibt auch eine Gruppe von essenziellen Metalloiden, die Eigenschaften sowohl von Metallen wie nicht-Metallen haben. Beispiele sind Selen (Se), Silizium (Si), Bor (B) und Germanium (Ge). Schliesslich gibt es noch eine Gruppe von essenziellen nicht-Metallen, wie Phosphor (P), Schwefel (S) und Jod (I). Zell-Screening (ZS) bestimmt alle 20 zuvor genannten Elemente auf GEWEBE-EBENE UND QUANTITATIV. Alle wesentlichen Elemente sollten in entsprechenden Mengen und Verhältnissen vorhanden sein. Ein Zink-Mangel führt zu einer suboptimalen Wirkung von ein oder mehreren Enzymen, die von Zink abhängig sind, mit allen Konsequenzen. Zink ist wichtig für das Wachstum der Zellen, die Regeneration und den Schutz vor Sauerstoffradikalen. Ein Kupfermangel kann zu einer Anämie führen, die oft unbemerkt bleibt, weil meist nur auf Eisen geachtet wird. Aber ein Überschuß von Kupfer oder Eisen kann genau so störend sein, wie ein Defizit. Kupfer und Eisen sind Übergangsmetalle, die im Übermaß zu viel Sauerstoff-, Stickstoff- oder Carbonylradikale (ROS, RNS, RCS) erzeugen. Diese schädlichen Teilchen werden von toxischen Metallen schon in kleinsten Mengen erzeugt, wie z.B. Aluminium, Silber, Beryllium, Cadmium, Quecksilber, Nickel, Blei und Thallium. Zudem gibt es auch toxische Metalloide, wie Antimon und Arsen. Zell-Screening (ZS) bestimmt alle 14 zuvor genannten Toxine auf GEWEBE-EBENE UND QUANTITATIV. Jede Therapie wird erfolgreicher sein, wenn der Körper über die richtigen Mengen von Spurenelementen in richtigen Verhältnissen verfügt und wenn der Körper weniger durch toxische Metalle belastet ist. Zell-Screening (ZS) ermöglicht in dieser Hinsicht eine schnelle und gezielte Behandlung.


Für eine gute Gesundheit sind, abhängig von Alter, Blutgruppe, Geschlecht, Größe und Gewicht, die richtigen Mengen an essenziellen Mineralien in der Zelle maßgeblich. Weniger bekannt ist, dass auch deren Wechselbeziehungen, also das Verhältnis der Mineralien untereinander und das mit toxischen Metallen, entscheidend sind. Diese Wechselwirkungen beeinflussen, wie gut die Mineralien die grundlegenden physiologischen Funktionen unterstützen - oder eben auch nicht.

 
 

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