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Zell-Screening (ZS) - Die (R)Evolution der Zelle
30 Sekunden für ein Mehr an Lebensqualität!

 

Die schmerzfreie, kostengünstige und mit nur 30 Sekunden sehr schnelle Zellmessung Zell-Screening (ZS) stellt den aktuellen Gesundheitszustand im lebenden Gewebe fest, Sie besteht aus einer mobilen Einheit von Handscanner und cloudbasiertem Analysesystem, das den datenschutzrechtlichen Bestimmungen (BDSG) entspricht. Weltweit sind bislang über 3.000 Systeme im Einsatz und rund 350.000 Einzelmessungen erfolgt (Stand Juni 2017).

 

Das nicht-invasive Zell-Screening (ZS) erfolgt über Spektralphotometrie (Messung mit Licht) gemäß dem Lambert-Beerschen Gesetz. Jede Substanz absorbiert und emittiert Licht eines bestimmten Wellenlängenbereichs. Je konzentrierter eine Substanz ist, desto mehr Licht wird absorbiert. Dies ermöglicht eine quantitative Analyse.

 

Beispiel eines Zell-Screenings (ZS) im PDF-Format - bitte gewünschte Sprache anklicken: de DE en EN es ES it IT pt PT fr FR nl NL

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gfd gesund fuer dich infografik 1 intrazellulaer extrazellulaer

 

Das Zell-Screening (ZS) ist auf dieser Basis entwickelt worden um die Bioverfügbarkeit von 20 Mineralstoffen, Spurenelementen und 14 toxischen Metallen (Umweltgifte) im lebenden Gewebe (!) zu bestimmen. Anders als meist üblich, misst das Zell-Screening (ZS) nicht, was extrazellulär durch den Körper geht, sondern was intrazellulär in der Zelle ankommt.

 

Das Zell-Screening (ZS) ist vorteilhaft, sowohl für den Patienten, wie auch den Heilpraktiker, Facharzt oder Therapeuten. Die Messergebnisse werden innerhalb von 30 Sekunden auf dem Bildschirm des ZS-Analysesystems angezeigt, so dass direkt eine Beratung erfolgen und ein erster Behandlungsplan erstellt werden kann. Die Kosten für eine vollständige Untersuchung mit Zell-Screening (ZS) sind deutlich günstiger im Vergleich zu anderen Untersuchungen. Die Effekte einer Therapie können zudem jederzeit schnell überprüft und durch Überlagerung der Messergebnisse verglichen werden.

 

Für Heilpraktiker, Fachärzte und Therapeuten

 

... und den stationären und mobilen Einsatz in Praxen, Gesundheitszentren, in der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie bei Reha, Fitness und Sport.

 

 
Handbuch

 

Zell-Screening (ZS) - Die (R)Evolution der Zelle: Handbuch, Ausgabe 1.0 Dezember 2017 (plus interaktives LMS/Webinar/Tutorialsystem)

Screening

 

Referenzen und wissenschaftliche Verweise

 
Metalle werden in zwei Gruppen eingeteilt: Die essenziellen und nicht-essenziellen Elemente. Zu den essenziellen Elementen gehören die Mineralien Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium, die in hohen Mengen im Körper vorhanden sind. Die Zahl der essenziellen Spurenelemente ist grösser, aber diese kommen nur in kleineren Mengen vor. Diese sind Zink, Kupfer, Eisen, Mangan, Cobalt, Molybden, Chrom, Vanadium und Lithium. Es gibt auch eine Gruppe von essenziellen Metalloiden, die Eigenschaften sowohl von Metallen wie nicht-Metallen haben. Beispiele sind Selen, Silizium, Bor und Germanium. Schliesslich gibt es noch eine Gruppe von essenziellen nicht-Metallen, wie Phosphor, Schwefel und Jod. Zell-Screening (ZS) bestimmt alle 20 zuvor genannten Elemente auf GEWEBE-EBENE UND QUANTITATIV. Alle wesentlichen Elemente sollten in entsprechenden Mengen und Verhältnissen vorhanden sein. Ein Zink-Mangel führt zu einer suboptimalen Wirkung von ein oder mehreren Enzymen, die von Zink abhängig sind, mit allen Konsequenzen. Zink ist wichtig für das Wachstum der Zellen, die Regeneration und den Schutz vor Sauerstoffradikalen. Ein Kupfermangel kann zu einer Anämie führen, die oft unbemerkt bleibt, weil meist nur auf Eisen geachtet wird. Aber ein Überschuß von Kupfer oder Eisen kann genau so störend sein, wie ein Defizit. Kupfer und Eisen sind Übergangsmetalle, die im Übermaß zu viel Sauerstoff-, Stickstoff- oder Carbonylradikale (ROS, RNS, RCS) erzeugen. Diese schädlichen Teilchen werden von toxischen Metallen schon in kleinsten Mengen erzeugt, wie z.B. Aluminium, Silber, Beryllium, Cadmium, Quecksilber, Nickel, Blei und Thallium. Zudem gibt es auch toxische Metalloide, wie Antimon und Arsen. Zell-Screening (ZS) bestimmt alle 14 zuvor genannten Toxine auf GEWEBE-EBENE UND QUANTITATIV. Jede Therapie wird erfolgreicher sein, wenn der Körper über die richtigen Mengen von Spurenelementen in richtigen Verhältnissen verfügt und wenn der Körper weniger durch toxische Metalle belastet ist. Zell-Screening (ZS) ermöglicht in dieser Hinsicht eine schnelle und gezielte Behandlung.

 

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